Datenbank-Einstellungen

Registerkarte. Unter den Programm-Einstellungen bietet die Registerkarte Datenbank folgende Optionen:

Abbildung: Registerkarte
Abbildung: Registerkarte "Datenbank" im Dialogfeld für die Einstellungen

Datenbanktyp. Hier steht, welche Datenbank verwendet werden soll. Die Inventarverwaltung unterstützt zurzeit nur Microsoft Access ab Version 2000 als Datenbanktyp. Es muss hierzu kein Microsoft Access auf Ihrem Rechner installiert sein.

Datenbankname. Microsoft Access verwaltet alle Daten in einer einzigen Datei. Geben Sie deren Name hier mit voller Pfadangabe ein oder oder klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um eine Datei auszuwählen. Sie sollten von dieser Datei auch regelmäßig Sicherungskopien anfertigen, um einem Datenverlust vorzubeugen.

Datenbank und Tabellen neu anlegen. Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um unter dem oben angegebenen Namen eine völlig neue Datenbank zu erstellen. Wenn es die angegebene Datei bereits gibt, müssen Sie das Überschreiben bestätigen. Achten Sie darauf, dass Sie nicht versehentlich Ihre aktuelle Datenbankdatei überschreiben.

Servername, Benutzername, Passwort. Diese Felder sind für zukünftige Verwendung vorgesehen und nicht editierbar. Der Zugriff auf die Microsoft Access Datenbank ist nicht durch ein Passwort geschützt.

Verbindungszeichenfolge. Hier steht die Verbindungszeichenfolge, wie sie von den ADO (Microsoft ActiveX Data Objects) benötigt wird. Sie wird standardmäßig aus den oben eingegebenen Parametern zusammengesetzt. Sie haben die Möglichkeit, die Verbindungszeichenfolge abzuändern. Dies dürfte aber bei einer Access-Datenbank in den allermeisten Fällen überflüssig sein.

Standardwerte wiederherstellen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Änderungen an der Verbindungszeichenfolge zu verwerfen und die Standardwerte aufgrund der oben eingegebenen Parameter einzutragen.

Testen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um zu prüfen, ob mit der angegebenen Verbindungszeichenfolge der Zugriff auf die Datenbank möglich ist.

Komprimieren und Reparieren. Komprimieren Sie von Zeit zu Zeit die Datenbank, insbesondere wenn Sie viele Daten hinzufügen oder löschen. Dadurch wird die Datenbankdatei kleiner, der Zugriff auf die Daten schneller und es beugt Beschädigungen der Datenbank vor. Beachten Sie jedoch, dass die beste Vorbeugung gegen defekte Dateien ein regelmäßiges Backup ist. Weitere Informationen zum Komprimieren und Reparieren einer Access-Datenbank im Allgemeinen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/209137/de.

Neuaufruf erforderlich. Nach einer Änderung an den Datenbank-Einstellungen wird die Inventarverwaltung beendet und muss neu aufgerufen werden.

Bearbeitungsmodus. Um Tabellen in der Datenbank neu anzulegen, zu reparieren oder zu komprimieren, muss sich die Inventarverwaltung im Bearbeitungsmodus befinden.

Aufruf beim Programmstart. Das Dialogfeld Einstellungen mit der Registerkarte Datenbank erscheint auch, wenn beim Aufruf der Inventarverwaltung der Datenbank-Zugriff nicht möglich ist. Wenn Sie zum Beispiel ein Verzeichnis umbenannt haben, in dem sich die Datei für die Microsoft Access-Datenbank befindet, dann haben Sie hier die Möglichkeit, die Pfadangabe zu ändern.

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