Verwalten von Archiven


Die Shell des Windows-Betriebssystems wird um Archive, Disketten, Archivierungszeiträume sowie archivierte Ordner und Dateien erweitert.
Innerhalb eines Archivs werden Ordner und Dateien nach Archivierungszeiträumen gruppiert angezeigt. Es kann zwischen Jahren, Quartalen, Monaten, Wochen und Tagen umgeschaltet werden.
Beim Katalogisieren werden Informationen über Ordner und Dateien in einer Datenbank gespeichert. Danach ist kein Zugriff auf das Archiv (z.B. Einlegen einer Diskette) mehr erforderlich, um Ordner und Dateien zu suchen, den Inhalt eines Archivs oder einer Diskette aufzulisten oder die Eigenschaften eines einzelnen Objekts anzuzeigen.
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Shell-Erweiterung im Explorer
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Ordner und Dateien in einem Archiv erhalten zusätzliche Attribute: Archivierungsdatum, Katalogisierungsdatum sowie Kennzeichen für Anmerkung, Speicherung mit absoluten Pfadangaben und Schreibschutzattribut des ursprünglich archivierten Objekts.
Die Anmerkungen zu einem Archivierungsvorgang können zu jedem Ordner und zu jeder Datei im Archiv angezeigt werden.
Sie können auch, sofern der Datenträger ein Schreiben zulässt, nachträglich noch geändert werden.
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Eigenschaften einer Datei im Archiv
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Sofern der Datenträger dies zulässt, kann ein Ordner oder eine Datei im Archiv über die Shell-Erweiterung gelöscht werden.
Es kann eine Verknüpfung mit einer archivierten Datei oder einem Ordner (jedoch nicht mit einem Objekt innerhalb eines solchen Ordners) erzeugt werden. Verknüpfungen werden in einer Datei zusammengefasst. Bei Angabe einer bereits bestehenden Datei wird die Verknüpfung dort hinzugefügt.
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Auflistung von Verknüpfungen in einer Verknüpfungsdatei
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Zum Anlegen eines neuen Archivs gibt es einen Assistenten.
Es gibt zwei Archivtypen: Lokale- und Diskettenarchive. Für Letztere werden die Disketten vom Programm mitverwaltet. Es wird dabei unterschieden zwischen Floppy-Disks, CDs bzw. DVDs und sonstigen, z.B. magneto-optischen Disketten.
Parameter müssen nicht bei jeder Archivierung neu eingegeben werden, sondern werden für jedes Archiv von vornherein festgelegt.
Einige davon werden vor dem Archivieren dann als Standardwerte vorgegeben und können bei Bedarf für den Einzelfall geändert werden.
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Assistent zum Anlegen eines neuen Archivs
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Änderung von Standardparametern vor dem Archivieren
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Für jede Archivierung wird innerhalb eines Archivs ein eigener Ordner angelegt und die Objekte werden darin einzeln gespeichert. Es wird also keine einzelne Datei erzeugt (z.B. im ZIP-Format), welche alle archivierten Objekte enthält.
Anmerkungen sowie Umsetzungstabellen für Dateinamen und -attribute werden in den Archiven selbst gespeichert. Bei der Katalogisierung kopiert das Programm diese Informationen in eine Datenbank, sodass zum Suchen, Auflisten und Anzeigen von Eigenschaften kein Zugriff mehr auf das Archiv erforderlich ist.
Es können auch Disketten katalogisiert werden, die nicht mit dem Programm erstellt worden sind - dann allerdings ohne die Leistungsmerkmale, die nur durch vorherige Archivierung möglich sind, wie z.B.nmerkungen, Archivierungsdatum oder besondere Erweiterungen für Dateinamen und -attribute.

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